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19A5343W Getränke - von gesund und munter machend bis zum gesundheitsschädlichen Schadstoff-Cocktail und krankheitserregenden Keimen Vortrag

Beginn Fr., 25.01.2019, 18:00 - 21:00 Uhr
Kursgebühr 9,00 €
Dauer 1 x
Kursleitung Gary Zörner

Wie können wir uns vor den „chemisierten“ und „belebten“ Getränken schützen? Welche Alternativen sind gesund und belebend?
Zum Trinken zubereitete flüssige Medien nennt man Getränke. Diese können als Lebensmittel oder auch als Genussmittel und natürlich zum Durst löschen getrunken werden. Es werden auch interessante Getränkekreationen wie z. B. Bio-Feuerzangenbowle, unter Schwarzlicht leuchtende Cocktails und die Bio-Erdbeerbowle vorgestellt.
Bei der Betrachtung von Getränken muss der ganze Produktlebenszyklus bewertet werden. Dies bedeutet: Erst wenn sicher bewiesen ist, dass von Landwirtschaft, Produktion, Verpackung, Lagerung, Transport, Verkauf, usw. ein Getränk nicht gesundheits- und umweltgefährdende Auswirkungen hat, darf es auf den Markt gebracht werden. Da dies leider oft aus wirtschaftlichen Gründen nicht geschieht, ist es dringend notwendig, dass eine Beweislastumkehr durchgesetzt wird.
Hier einige chemischen Belastungen, die in Getränken vorkommen können: Pestizide, Konservierungsmittel, Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Aluminium, Schwermetalle, Kunststoffe/Weichmacher/Bisphenol A, Asbest, Farb- und Aromastoffe, Frostschutzmittel, Nitrat usw. Auch durch Bakterien, Hefen, Schimmel und deren Stoffwechselprodukte (Toxine, Allergene u. a.) entstehen ebenfalls erhebliche Gesundheitsgefahren.
Aufgrund der chemischen und mikrobiologischen Kontaminationen in Getränken hätten viele Produkte nie auf den Markt kommen dürfen. Dies wird auch durch die zahlreichen eigenen Untersuchungen durch unser Labor bestätigt.
In Obst, Gemüse und Getreide aus konventionellem Anbau befindet sich ein Pestizid-Cocktail, der oft auch in den daraus hergestellten Produkten wie z. B. in Weinen oder Bieren enthalten ist. Bioware ist nicht mit Pestiziden belastet.
Die auch in den Medien breit veröffentlichten Ergebnisse von Bieruntersuchungen ergaben, dass nur die Bio-Biere frei von Glyphosat waren. Jegliche Biersorten, die aus landwirtschaftlichen Rohstoffen aus konventionellem Anbau hergestellt wurden, waren mit dem krebserregendem Glyphosat verseucht.
Auch wenn „Grenzwerte“ eingehalten werden, wird der Verbraucher manipuliert, indem eine angebliche Sicherheit vorgetäuscht wird. Diese Grenzwerte sind dazu geeignet, das Krankmachen mit Giftkonzentrationen unterhalb der Grenzwerte zu legalisieren. Insbesondere berücksichtigen diese nicht die Kombinationswirkungen von z. B. mehreren Pestiziden und tausenden weiteren Schadstoffen.
Besonders für krebserregende Stoffe sollte das Vorsorgeprinzip angewendet werden, das heißt, sie sollten vollkommen aus dem Lebensumfeld des Menschen verschwinden, da jedes kleinste bisschen solcher Substanzen das Risiko erhöht, an z. B. Krebs zu erkranken.
In der Studie „Urinale“ (vorgestellt im März 2016) wurde bei 2011 Personen der Urin auf Glyphosat untersucht. Bei 99,6 % davon konnte Glyphosat im Urin, meist sogar vielfach über dem Trinkwassergrenzwert, nachgewiesen werden. Das Alarmierende: Die Urinproben von Kindern und Jugendlichen ergaben die höchsten Messwerte.
Dies sind interessante Themen, über die vorgetragen wird und gerne diskutiert werden kann.
Ing. Gary Zörner, Lafu GmbH




Kursort

Raum 08

Am Turbinenhaus 11
27749 Delmenhorst

Termine

Datum
25.01.2019
Uhrzeit
18:00 - 21:00 Uhr
Ort
Am Turbinenhaus 11, VHS, Am Turbinenhaus 11, Raum 08